Jenny Theiler ist seit 2017 Volontärin bei der LAUSITZER RUNDSCHAU.

Alter: 29

Geburtsort: Cottbus

Ehemalige Schule: Heinrich-Heine-Gymnasium

Hobbys: Lesen (eigentlich alles was mit Büchern und Buchkunst zu tun hat), Radfahren, Kino, Kultur, Reisen und Neues ausprobieren

Vor dem Volontariat war ich: Studentin der Literaturwissenschaften/ Philosophie in Erfurt
Außerdem Tabletthammel im Hotel, Auspacksklavin für eine Drogeriekette, Nachhilfelehrerin für Erstis, Matratzenverkäuferin, Pizzabäckerin, Kleiderstangenschubse… Kurz gesagt: Mädchen für Alles,

Höchster Abschluss: Trotz allem Master of Arts

Zur Rundschau kam ich: Durch einen glücklichen Zufall, als ich nach einem bestimmten Online-Artikel auf der Seite der Lausitzer Rundschau gesucht habe und zufällig auf das Volontär-Inserat aufmerksam geworden bin. Nachdem ich mich beworben hatte, wurde ich sehr schnell zum Bewerbungsgespräch eingeladen. Zunächst war ich für zwei Monate Praktikantin in der Lokalredaktion Cottbus, in dieser Zeit wurde mir schnell klar, dass ich das Volontariat unbedingt wollte. Und ich bekam es.

Ich schreibe am liebsten: Texte, bei denen ich mich kreativ so richtig austoben darf und mich vor allem nicht kurzfassen muss. Das sind vorwiegend Reportagen, Rezensionen und Glossen. Hin und wieder schreibe ich aber auch gerne mal Berichte und Meldungen.

Themen, die mir besonders am Herzen liegen, sind: Natürlich alles rund um die Kultur. Vor allem schreibe ich gern und oft über Menschen, ihre besonderen Geschichten und ihre Schicksale. Mittlerweile arbeite ich auch sehr eng mit der Polizei zusammen, die ich hin und wieder bei ihren Einsätzen und Streifen begleiten darf. Generell mag ich es sehr über kontroverse Themen zu schreiben, die Diskussionen anregen können und durch die man lernt auch die eigenen Vorurteile abzulegen.

Die Lausitz inspiriert mich weil: Die Geschichten auf der Straße liegen und ich durch die Redaktionsarbeit meine Heimat von einer völlig anderen, aufregenderen Seite kennenlernen darf.