Medienhaus LAUSITZER RUNDSCHAU
Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Bezug der LAUSITZER RUNDSCHAU

Der Vertrag über den regelmäßigen Bezug des gewünschten Produkts (Abonnementvertrag) kommt zustande durch die schriftliche, telefonische oder elektronische Bestellung des Beziehers. Mit dem Abschluss eines Abonnementvertrages erkennt der Abonnementbezieher die Geschäftsbedingungen und den jeweils gültigen Bezugspreis an.

Die Lieferung der Zeitung beginnt zum vereinbarten Termin, frühestens 2 Tage nach Eingang der Bestellung. Sie erfolgt im Regelfall durch Zeitungszusteller. Ist dies dem Verlag nicht möglich oder seinen Zustellern nicht zumutbar oder wird diese Zustellungsart vom Bezieher nicht gewünscht, so erfolgt die Lieferung durch die Deutsche Post AG.

Der Abonnementpreis enthält die Zustell- bzw. die Versandgebühr sowie die jeweils gültige Mehrwertsteuer. Er ist im Voraus per SEPA-Lastschriftverfahren oder auf Rechnung zu entrichten.

Sobald und solange der Bezieher sich im Zahlungsverzug befindet, ist der Verlag berechtigt, die Lieferung der Zeitung zu unterbrechen.

Der Vertrag endet bei befristeten Abonnements mit Ablauf der vereinbarten Bezugszeit, im Übrigen durch Kündigung. Verträge, in denen eine Mindestbezugsdauer vereinbart ist, werden nach deren Ablauf als unbefristete Abonnements weitergeführt. Erhöhungen des Bezugspreises entbinden nicht von der Abnahmepflicht. Kündigungen des Vertrages bedürfen der Schriftform. Ordentliche Kündigungen sind während einer vereinbarten Mindestbezugsdauer ausgeschlossen und im Übrigen spätestens bis jeweils 6 Wochen zum Quartalsende möglich (Datum, Poststempel). Verspätet eingegangene Kündigungen können erst zum Ende des Folgequartals berücksichtigt werden.

Änderungen der Zustelladresse der bestellten Zeitungsausgabe oder sonstige Daten des Beziehers sind dem Verlag schriftlich, telefonisch oder elektronisch mitzuteilen und können frühestens 2 Tage nach Eingang berücksichtigt werden. Änderungen der Zahlungsweise - ausgenommen Kontoänderungen - sind erst nach Ablauf des gewählten Zahlungszeitraums möglich.

Der Bezieher hat - ausgenommen bei Postbezug - Anspruch auf Zustellung der Zeitung am Erscheinungstag. Für eine Zustellung bis zu einer bestimmten Uhrzeit kann der Verlag keine Gewähr und keine Haftung übernehmen. Mängel der Zustellung sind unverzüglich anzuzeigen; bei verspäteten Reklamationen sind Ansprüche des Beziehers für die Vergangenheit ausgeschlossen. Nachsendungen der Zeitung über die Deutsche Post AG erfolgen auf Gefahr des Beziehers und bis 6 Wochen im Jahr unter keiner zusätzlichen Berechnung der dem Verlag entstehenden Versandkosten, sofern die Lieferadresse innerhalb Deutschlands durch die Deutschen Post AG beliefert werden kann. Sind 6 Wochen im Jahr überschritten, werden die Kosten für die Zustellung über die Deutsche Post AG dem Bezieher berechnet. Im Übrigen werden die Kosten für Nachsendung außerhalb Deutschlands dem Bezieher berechnet. Im Falle von höherer Gewalt, Betriebsstörungen, Streiks, Aussperrungen oder sonstigen Störungen, auch im Zustellungsbereich, besteht kein Anspruch auf Lieferung der Zeitung.

Die personenbezogenen Daten des Beziehers, wie z.B. Name, Anschrift oder E-Mail-Adresse, werden von dem Verlag ausschließlich gespeichert, verarbeitet und genutzt, um gemäß des Abonnementsvertrags Bestellungen oder Dienstleistungen, evtl. unter Einbeziehung von externen Dienstleistern, abzuwickeln. Sollten den Verlag Dienstleister bei der Datenverarbeitung unterstützen, werden diese von dem Verlag vertraglich dazu verpflichtet, Daten des Beziehers weder zu eigenen Zwecken zu nutzen, noch an Dritte weiterzugeben. Der Verlag führt bestimmte Aufgaben, wie z. B. die Zustellung, die telefonische Kundenbetreuung oder Kundenbindungsmaßnahmen nicht selbst durch, sondern überträgt die Erledigung anderen Unternehmen des Medienhauses LAUSITZER RUNDSCHAU und/oder externen Dienstleistern. Der Verlag gibt personenbezogene Daten des Beziehers nicht ohne die ausdrückliche Einwilligung des Beziehers oder eine gesetzliche Verpflichtung an Dritte weiter. Zum Schutz der personenbezogenen Daten des Beziehers führt der Verlag die gesetzlich erforderlichen technischen und organisatorischen Maßnahmen (insbesondere die zugriffsgeschützte Speicherung von personenbezogenen Daten) zur Einhaltung des Datenschutzes durch. Der Bezieher hat jederzeit die Möglichkeit, der Nutzung seiner Daten zu oben genannten Zwecken schriftlich per Post oder mittels E-Mail mit Wirkung für die Zukunft bei Medienhaus LAUSITZER RUNDSCHAU, Leserservice, Straße der Jugend 54, 03050 Cottbus, direkt@lr-online.de zu widersprechen.

Beilagen und Prospekte sind Bestandteil der Zeitung und können in Einzelstücken nicht weggelassen werden.

Der Bezieher hat jederzeit die Möglichkeit, der Nutzung seiner Daten zu oben genannten Zwecken schriftlich per Post oder mittels E-Mail mit Wirkung für die Zukunft bei LR Medienverlag und Druckerei GmbH, Abt. Datenschutz, Straße der Jugend 54, 03050 Cottbus oder datenschutz@lr-online.de zu widersprechen.

Unter http://ec.europa.eu/consumers/odr stellt die Europäische Kommission eine Plattform zur außergerichtlichen Streitbeilegung (sog. OS-Plattform) bereit. Unsere E-Mail-Adresse lautet: direkt@lr-online.de. Hinweis nach § 36 VSBG: Die LR Medienverlag und Druckerei GmbH ist grundsätzlich nicht bereit und verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

Bei Verträgen mit Kaufleuten, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichen Sondervermögen wird Cottbus als Gerichtsstand vereinbart. Dies gilt auch für den Fall, dass der Kunde nach Abschluss des Vertrages mit dem Verlag seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt aus Deutschland hinaus verlegt oder sein Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Anwendung des UN-Kaufrechts ist ausgeschlossen.

Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, so lässt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Vielmehr gilt anstelle jeder unwirksamen Bestimmung die gesetzliche Regelung.

Der Verlag kann die vorliegenden AGB jederzeit mit Wirkung für die Zukunft ändern.

Allgemeine Geschäftsbedingungen - LAUSITZER RUNDSCHAU ePaper

Allgemeines

ePaper ist ein kostenpflichtiger Mehrwertdienst der LR Medienverlag und Druckerei GmbH (nachstehend auch „Zeitung“ genannt), der dem Nutzer über das Internet zur Verfügung gestellt wird. Dieser Dienst ermöglicht den elektronischen Zugriff auf redaktionelle Zeitungsseiten und die Speicherung der gedruckten Lokalausgaben der LAUSITZER RUNDSCHAU über das Internet mit einer Standardsoftware.

Voraussetzung für diesen Zugriff ist der Abschluss eines Nutzungsvertrages in Form eines Abonnentenvertrages. Für diesen Nutzungsvertrag gelten ausschließlich diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt durch die Übersendung des ausgefüllten Anmeldeformulars über das Internet. Vor Absendung des Anmeldeformulars werden alle gemachten Angaben noch einmal angezeigt und können geändert werden. Das Anmeldeformular ist in deutscher Sprache verfasst.

Die Übersendung des Anmeldeformulars stellt ein verbindliches Angebot des Nutzers zum Abschluss des Abonnementvertrages dar. Nach Ausfüllen des Anmeldeformulars erhält der Nutzer eine Bestätigungs-Email, durch die ein Nutzungsvertrag auf der Grundlage dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen zustande kommt.

Der Nutzer ist verpflichtet, im Rahmen seiner Anmeldung wahrheitsgemäße Angaben zu machen. Die Angaben dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden.

Die eingegebenen Daten werden von der Zeitung gespeichert. Die Zeitung ist berechtigt, Anmeldungen ohne Angabe von Gründen abzulehnen.

Preise

Zugang zu allen ePaper-Lokalausgaben erhalten Sie für 3,99 Euro im Monat, zuzüglich zu Ihrem bisherigen Abopreis. Die Zeitung behält sich vor, Nutzer dauerhaft für ihre Online-Angebote zu sperren, wenn der nachvollziehbare Verdacht des Missbrauchs von Abonnenten-Nummern besteht.

Für Nichtabonnenten der Druckausgabe kostet das Digitalangebot 19,90 € pro Monat. Der Monatspreis enthält die derzeit gesetzlich gültige Mehrwertsteuer (19 %).

Der Bezugspreis wird zum Monatsanfang für den begonnenen Monat per SEPA-Bankeinzug erhoben. Hierfür ist eine deutsche Bankverbindung notwendig. Für Auslandsleser ohne deutsche Bankverbindung gelten besondere Bestimmungen. Evtl. Rücklastschriftbeträge gehen zu Lasten des Nutzers. Als Zahlungsweise steht nur der Bankeinzug zur Verfügung.

Rechteeinräumung

Alle Rechte, insbesondere die urheberrechtlichen Nutzungs- und Verwertungsrechte an den im Rahmen des Dienstes zur Verfügung gestellten Inhalten, wie z.B. Beiträgen, Artikeln, Fotos usw. (im Folgenden auch „Inhalte“), stehen im Verhältnis zum Nutzer ausschließlich der Zeitung zu.

Der Nutzer ist berechtigt, das abonnierte ePaper zu privaten eigenen Informationszwecken zu downloaden und vorübergehend in den Arbeitsspeicher seines Rechners zu kopieren. Der Nutzer ist zur Herstellung von Vervielfältigungsstücken (zum Beispiel Ausdruck von Webseiten oder von dem jeweiligen Beitrag) nur zu privaten Zwecken beziehungsweise zu eigenen Informationszwecken berechtigt. Diese Berechtigungen gelten nur, wenn Schutzvermerke (Copyright-Vermerke und ähnliches) sowie Wiedergaben von Marken und Namen in den Vervielfältigungsstücken unverändert erhalten bleiben.

Die Weitergabe und/oder Vervielfältigung der Inhalte an Dritte sind nicht gestattet. Insbesondere die Online-Stellung von ePaper-Daten - sowohl im öffentlich zugänglichen Internet als auch in einem Intranet - ist untersagt. Eine weitergehende Nutzung bzw. Verwertung der Inhalte insbesondere durch Vervielfältigung, Verbreitung, Digitalisierung, Speicherung, gleich auf welchem Trägermedium und in welcher technischen Ausgestaltung, sind unzulässig. Es ist des Weiteren untersagt, die zum Dienst gehörenden Webseiten oder deren Inhalte mittels eines Hyperlinks in einem Teilfenster (Frame) einzubinden und/oder darzustellen. Des Weiteren ist es untersagt, Daten aus dem Dienst mittels technischer Hilfsmittel (bspw. Crawler, Spider etc.) zu kopieren.

Gewährleistung und Sperrung

ePaper der LAUSITZER RUNDSCHAU ist in der Regel während des gesamten Erscheinungstages der gedruckten Ausgabe und für die bis zu einen Monat alten früheren Ausgaben über das Internet abrufbar. Die Zeitung übernimmt keine Gewähr dafür, dass dem Nutzer der Dienst an bestimmten Zeiten zur Verfügung steht. Insbesondere übernimmt sie daher keine Gewähr im Falle von Störungen, Unterbrechungen oder einem etwaigen Ausfall des Dienstes, die die Zeitung nicht zu vertreten hat. Die Zeitung übernimmt insbesondere keine Gewährleistung für die Funktionsfähigkeit des Internets sowie des zur Nutzung dieses Dienstes erforderlichen EDV-Programms.

Die Zeitung behält sich vor, den Zugang zum ePaper zu sperren oder zusätzliche Nutzungsentgelte zu erheben, wenn der nachvollziehbare Verdacht besteht, dass der Nutzer die Zugangsdaten z. B. durch Weiterleitung an Dritte missbraucht oder die Inhalte des ePapers an Dritte weitergibt.

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist betragt 14 Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Medienhaus LAUSITZER RUNDSCHAU (siehe www.lr-online.de/medienhaus), Straße der Jugend 54, 03050 Cottbus, Fax: 0355- 481-111, E-Mail: direkt@lr-online.de) mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Sie können das Muster-Widerrufsformular oder eine andere eindeutige Erklärung auch
auf unserer Webseite www.lr-online.de/widerruf elektronisch ausfüllen und übermitteln. Machen Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch, so werden wir Ihnen unverzüglich (z. B. per E-Mail) eine Bestätigung über den Eingang eines solchen Widerrufs übermitteln. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen sollen, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.

*Bei Abonnements mit einem Gesamtbestellwert (Summe aller von Ihnen bis zum frühestmöglichen Kündigungszeitpunkt zu entrichtenden Teilzahlungen) von unter 200 Euro (z.B. LR Plus, …, …), die unter gleichzeitiger Anwesenheit von Ihnen und uns in unseren Geschäftsräumen geschlossen werden, besteht kein Widerrufsrecht.

Haftung und Datenschutz

Die Zeitung haftet nach den gesetzlichen Bestimmungen, sofern der Nutzer Schadenersatzansprüche geltend macht, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit einschließlich von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit ihrer Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Dasselbe gilt für Schadenersatzansprüche, die aus der Übernahme einer Garantie resultieren. Im Übrigen haftet die Zeitung nach den gesetzlichen Bestimmungen, wenn schuldhaft eine wesentliche Vertragspflicht (Kardinalpflicht) verletzt wird.

Der Schadensersatzanspruch ist im Falle der Verletzung einer Kardinalspflicht auf dem vorhersehbaren typischerweise eintretenden Schaden begrenzt. Die Haftung wegen schuldhafter Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt unberührt. Dies gilt auch für die zwingende Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz.

Die Zeitung haftet nicht für Schäden, die dem Nutzer durch Missbrauch oder Verlust der ihm zugeteilten Login-Daten (Kennung und Passwort) entstehen.

Personenbezogene Daten, die die Zeitung bei der Anmeldung sowie zur Durchführung der ePaper-Serviceleistungen erhebt, werden nicht an Dritte weitergegeben und nur genutzt, um das Vertragsverhältnis abzuwickeln oder wenn der Nutzer eingewilligt hat oder wenn ein Gesetz oder eine Verordnung es anordnen oder erlauben.

Kündigung

Ein Widerrufsrecht besteht nicht. Wurde im Zuge der Anmeldung ein befristetes Abo bestellt, so endet der Vertrag mit Ablauf der vereinbarten Bezugszeit, ohne dass es einer Kündigung bedarf.

Für die Kündigung unbefristeter Verträge gilt eine Frist von vier Wochen zum Monatsende. Jedes Abo kann frühestens zum Ablauf des auf die Anmeldung folgenden Monats gekündigt werden. Maßgebend ist der Tag der Zugangseinräumung.

Der begonnene Monat wird voll berechnet, eine tageweise Rückerstattung des Abo-Betrages erfolgt nicht. Wie die Anmeldung kann auch die Kündigung des Abonnements direkt online erfolgen.

Die Kündigung aus wichtigem Grund bleibt von dieser Regelung unberührt.

Änderungen

Über Änderungen der vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen wird der Nutzer auf der Internetseite epaper.lr-online.de informiert. Widerspricht der Nutzer den Änderungen nicht innerhalb von vier Wochen ab Bekanntgabe ausdrücklich, so erklärt er sich durch Schweigen mit den Änderungen einverstanden.

Schlussbestimmungen

Unter http://ec.europa.eu/consumers/odr stellt die Europäische Kommission eine Plattform zur außergerichtlichen Streitbeilegung (sog. OS-Plattform) bereit. Unsere E-Mail-Adresse lautet: direkt@lr-online.de Hinweis nach § 36 VSBG: Die LR Medienverlag und Druckerei GmbH ist grundsätzlich nicht bereit und verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

Bei Verträgen mit Kaufleuten, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichen Sondervermögen wird Cottbus als Gerichtsstand vereinbart. Dies gilt auch für den Fall, dass der Kunde nach Abschluss des Vertrages mit dem Verlag seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt aus Deutschland hinaus verlegt oder sein Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Anwendung des UN-Kaufrechts ist ausgeschlossen.

Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, so lässt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Vielmehr gilt anstelle jeder unwirksamen Bestimmung die gesetzliche Regelung.

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Anzeigen und Fremdbeilagen in Zeitungen und Zeitschriften

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Anzeigen und Fremdbeilagen in Zeitungen und Zeitschriften

Anzeigenauftrag im Sinne der nachfolgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen ist der Vertrag über die Veröffentlichung einer oder mehrerer Anzeigen eines Werbungtreibenden oder sonstigen Inserenten in einer vom Verlag oder einem mit ihm verbundenen Unternehmen herausgegebenen Druckschrift zum Zwecke der Verbreitung.

Der Anzeigenauftrag kommt zustande durch die Buchung der Anzeige durch den Auftraggeber (Angebot) und Bestätigung der Buchung durch den Verlag in Textform (Annahme). Buchung und Bestätigung können auch über das OBS Online Booking System erfolgen (Infos zu OBS finden Sie unter www.obs-portal.de).

Anzeigen sind im Zweifel zur Veröffentlichung innerhalb eines Jahres nach Vertragsabschluss abzurufen. Ist im Rahmen eines Abschlusses das Recht zum Abruf einzelner Anzeigen eingeräumt, so ist der Auftrag innerhalb eines Jahres seit Erscheinen der ersten Anzeige abzuwickeln, sofern die erste Anzeige innerhalb der in Satz 1 genannten Frist abgerufen und veröffentlicht wird.

Bei Abschlüssen ist der Auftraggeber berechtigt, innerhalb der vereinbarten bzw. der in Ziffer 2 genannten Frist auch über die im Auftrag genannte Anzeigenmenge hinaus weitere Anzeigen abzurufen.

Wird ein Auftrag aus Umständen nicht erfüllt, die der Verlag nicht zu vertreten hat, so hat der Auftraggeber, unbeschadet etwaiger weiterer Rechtspflichten, den Unterschied zwischen dem gewährten und dem der tatsächlichen Abnahme entsprechenden Nachlass dem Verlag zu erstatten. Die Erstattung entfällt, wenn die Nichterfüllung auf höherer Gewalt im Risikobereich des Verlages beruht.

Aufträge für Anzeigen und Fremdbeilagen, die erklärtermaßen ausschließlich in bestimmten Nummern, bestimmten Ausgaben oder an bestimmten Plätzen der Druckschrift veröffentlicht werden sollen, müssen so rechtzeitig beim Verlag eingehen, dass dem Auftraggeber noch vor Anzeigenschluss mitgeteilt werden kann, wenn der Auftrag auf diese Weise nicht auszuführen ist. Rubrizierte Anzeigen werden in der jeweiligen Rubrik abgedruckt, ohne dass dies der ausdrücklichen Vereinbarung bedarf.

Textteil-Anzeigen sind Anzeigen, die mit mindestens drei Seiten an den Text und nicht an andere Anzeigen angrenzen. Anzeigen, die auf Grund ihrer redaktionellen Gestaltung nicht als Anzeigen erkennbar sind, werden als solche vom Verlag mit dem Wort „Anzeige“ deutlich kenntlich gemacht.

Der Verlag behält sich vor, Anzeigenaufträge – auch einzelne Abrufe im Rahmen eines Abschlusses – und Beilagenaufträge wegen des Inhalts, der Herkunft oder der technischen Form nach einheitlichen, sachlich gerechtfertigten Grundsätzen des Verlages abzulehnen, wenn konkrete Anhaltspunkte vorliegen, dass deren Inhalt gegen Gesetze oder behördliche Bestimmungen verstößt oder deren Veröffentlichung aus anderen Gründen für den Verlag unzumutbar ist. Dies gilt auch für Aufträge, die bei Geschäftsstellen, Annahmestellen oder Vertretern aufgegeben werden. Beilagenaufträge sind für den Verlag erst nach Vorlage eines Musters der Beilage und deren Billigung bindend. Beilagen, die durch Format oder Aufmachung beim Leser den Eindruck eines Bestandteils der Zeitung oder Zeitschrift erwecken oder Fremdanzeigen enthalten, werden nicht angenommen. Die Ablehnung eines Auftrages wird dem Auftraggeber unverzüglich mitgeteilt.

Für die rechtzeitige Lieferung des Anzeigentextes und einwandfreier Druckunterlagen oder der Beilagen ist der Auftraggeber verantwortlich. Für erkennbar ungeeignete oder beschädigte Druckunterlagen fordert der Verlag unverzüglich Ersatz an. Der Verlag gewährleistet die für den belegten Teil übliche Druckqualität im Rahmen der durch die Druckunterlagen gegebenen Möglichkeiten.

Der Auftraggeber hat bei ganz oder teilweise unleserlichem, unrichtigem oder unvollständigem Abdruck der Anzeige Anspruch auf Zahlungsminderung oder eine einwandfreie Ersatzanzeige, aber nur in dem Ausmaß, in dem der Zweck der Anzeige beeinträchtigt wurde. Lässt der Verlag eine ihm hierfür gestellte angemessene Frist verstreichen oder ist die Ersatzanzeige erneut nicht einwandfrei, so hat der Auftraggeber das Recht auf Zahlungsminderung oder Rückgängigmachung des Auftrages.

Dieser Anspruch steht dem Auftraggeber nicht zu, wenn der Verlag bei Entgegennahme und Prüfung der Anzeigen- und Beilagentexte die geschäftsübliche Sorgfalt angewendet hat.

Schadensersatzansprüche aus Pflichtverletzungen und unerlaubter Handlung sind – auch bei telefonischer Auftragserteilung – ausgeschlossen, Schadensersatzansprüche aus Unmöglichkeit der Leistung und Verzug sind beschränkt auf Ersatz des vorhersehbaren Schadens und auf das für die betreffende Anzeige oder Beilage zu zahlende Entgelt. Dies gilt nicht für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit des Verlegers, seines gesetzlichen Vertreters und seines Erfüllungsgehilfen. Eine Haftung des Verlages für Schäden wegen des Fehlens zugesicherter Eigenschaften bleibt unberührt.

Im kaufmännischen Geschäftsverkehr haftet der Verlag darüber hinaus auch nicht für grobe Fahrlässigkeit von Erfüllungsgehilfen; in den übrigen Fällen ist gegenüber Kaufleuten die Haftung für grobe Fahrlässigkeit dem Umfang nach auf den vorhersehbaren Schaden bis zur Höhe des betreffenden Anzeigenentgelts beschränkt.

Reklamationen müssen – außer bei nicht offensichtlichen Mängeln – innerhalb von vier Wochen nach Eingang von Rechnung und ggf. Beleg geltend gemacht werden.

Reklamationen müssen – außer bei nicht offensichtlichen Mängeln – innerhalb von vier Wochen nach Eingang von Rechnung und ggf. Beleg geltend gemacht werden.

Sind keine besonderen Größenvorschriften gegeben, so wird die nach Art der Anzeige übliche, tatsächliche Abdruckhöhe der Berechnung zugrunde gelegt.

Sind keine besonderen Größenvorschriften gegeben, so wird die nach Art der Anzeige übliche, tatsächliche Abdruckhöhe der Berechnung zugrunde gelegt.

Bei Zahlungsverzug werden Zinsen und Rücklastschriftgebühren sowie ab 2. Mahnung Bearbeitungsgebühren von je 4,60 € berechnet. Der Verlag kann bei Zahlungsverzug die weitere Ausführung des laufenden Auftrages bis zur Bezahlung zurück stellen und für die restlichen Anzeigen Vorauszahlung verlangen. Bei Vorliegen begründeter Zweifel an der Zahlungsfähigkeit des Auftraggebers ist der Verlag berechtigt, auch während der Laufzeit eines Anzeigenabschlusses das Erscheinen weiterer Anzeigen ohne Rücksicht auf ein ursprünglich vereinbartes Zahlungsziel von der Vorauszahlung des Betrages und dem Ausgleich offen stehender Rechnungsbeträge abhängig zu machen.

Der Verlag liefert auf Wunsch einen Anzeigenbeleg. Je nach Art und Umfang des Anzeigenauftrages werden Anzeigenausschnitte, Belegseiten oder vollständige Belegnummern geliefert. Kann ein Beleg nicht mehr beschafft werden, so tritt an seine Stelle eine rechtsverbindliche Bescheinigung des Verlages über die Veröffentlichung und Verbreitung der Anzeige.

Kosten für die Anfertigung bestellter Druckunterlagen und Zeichnungen sowie für vom Auftraggeber gewünschte oder zu vertretende erhebliche Änderungen ursprünglich vereinbarter Ausführungen hat der Auftraggeber zu tragen.

Aus einer Auflagenminderung kann bei einem Abschluss über mehrere Anzeigen ein Anspruch auf Preisminderung hergeleitet werden, wenn im Gesamtdurchschnitt des mit der ersten Anzeige beginnenden Insertionsjahres die in der Preisliste oder auf anderer Weise genannte durchschnittliche Auflage oder – wenn eine Auflage nicht genannt ist – die durchschnittlich verkaufte (bei Fachzeitschriften gegebenenfalls die durchschnittlich tatsächlich verbreitete) Auflage des vergangenen Kalenderjahres unterschritten wird. Eine Auflagenminderung ist nur dann ein zur Preisminderung berechtigter Mangel, wenn sie bei einer Auflage bis zu 50.000 Exemplaren 20 v.H., bei einer Auflage bis zu 100.000 Exemplaren 15 v.H., bei einer Auflage bis zu 500.000 Exemplaren 10 v.H., bei einer Auflage über 500.000 Exemplaren 5 v.H. beträgt. Darüber hinaus sind bei Abschlüssen Preisminderungsansprüche ausgeschlossen, wenn der Verlag dem Auftraggeber von dem Absinken der Auflage so rechtzeitig Kenntnis gegeben hat, dass dieser vor Erscheinen der Anzeige vom Vertrag zurücktreten konnte.

Bei Ziffernanzeigen wendet der Verlag für die Verwahrung und rechtzeitige Weitergabe der Angebote die Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns an. Einschreibebriefe und Eilbriefe auf Ziffernanzeigen werden nur auf dem normalen Postweg weitergeleitet. Die Eingänge auf Ziffernanzeigen werden vier Wochen aufbewahrt. Zuschriften, die in dieser Frist nicht abgeholt sind, werden vernichtet. Wertvolle Unterlagen sendet der Verlag zurück, ohne dazu verpflichtet zu sein. Dem Verlag kann einzelvertraglich als Vertreter das Recht eingeräumt werden, die eingehenden Angebote anstelle und im erklärten Interesse des Auftraggebers zu öffnen. Briefe, die das zulässige Format DIN A4 (Gewicht 1000g) überschreiten, sowie Waren-, Bücher-, Katalogsendungen und Päckchen sind von der Weiterleitung ausgeschlossen und werden nicht entgegengenommen. Eine Entgegennahme und Weiterleitung kann jedoch ausnahmsweise für den Fall vereinbart werden, dass der Auftraggeber die dabei entstehenden Gebühren/Kosten übernimmt.

Druckunterlagen werden nur auf besondere Anforderung an den Auftraggeber zurückgesandt. Die Pflicht zur Aufbewahrung endet drei Monate nach Ablauf des Auftrages.

Erfüllungsort ist der Sitz des Verlages. Im Geschäftsverkehr mit Kaufleuten, juristischen Personen des öffentlichen Rechts und bei öffentlich-rechtlichen Sondervermögen ist bei Klagen Gerichtsstand der Sitz des Verlages. Soweit Ansprüche des Verlages nicht im Mahnverfahren geltend gemacht werden, bestimmt sich der Gerichtsstand bei Nicht-Kaufleuten nach deren Wohnsitz. Ist der Wohnsitz oder gewöhnliche Aufenthaltsort des Auftraggebers zum Zeitpunkt der Klageerhebung unbekannt oder hat der Auftraggeber nach Vertragsabschluss seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt aus dem Geltungsbereich der Zivilprozessordnung gelegt, ist als Gerichtsstand der Sitz des Verlages vereinbart.

Zusätzliche Geschäftsbedingungen des Verlages

Mit der Erteilung des Anzeigenauftrages erkennt der Auftraggeber die allgemeinen und die zusätzlichen Geschäftsbedingungen sowie die Preisliste des Verlages an. Die zusätzlichen Geschäftsbedingungen gehen den allgemeinen Geschäftsbedingungen vor.

Der Auftraggeber trägt allein die Verantwortung für den Inhalt, die zur Verfügung gestellten Text- und Bildunterlagen und deren rechtliche Zulässigkeit. Darunter fallen insbesondere deren wettbewerbsrechtliche Zulässigkeit wie auch deren Freiheit von Rechten Dritter. Der Auftraggeber stellt den Verlag von allen Ansprüchen Dritter frei, die wegen Verletzung gesetzlicher Bestimmungen im Rahmen des Auftrages gegen den Verlag geltend gemacht werden. Ferner stellt der Auftraggeber den Verlag von den Kosten notwendiger Rechtsverteidigung frei.

Durch die Erteilung eines Anzeigen- bzw. Beilagenauftrages verpflichtet sich der Auftraggeber, die Kosten der Veröffentlichung einer eventuell erforderlich werdenden Gegendarstellung in gleicher Größe, die sich auf tatsächliche Behauptungen der veröffentlichten Anzeige bzw. Beilage bezieht, zu tragen, und zwar nach Maßgabe des jeweils gültigen Anzeigentarifs. Ebenso sind dabei die gerichtlichen und außergerichtlichen Kosten (Gebühren und Auslagen) vom Auftraggeber zu übernehmen.

Wird infolge höherer Gewalt oder Störung des Arbeitsfriedens dem Verlag die Erfüllung eines Auftrages unmöglich, so erlischt seine Verpflichtung zur Erfüllung dieses Auftrags. Ein Anspruch auf Schadenersatz steht dem Auftraggeber in diesen Fällen nicht zu.

Bei fernmündlich aufgegebenen Bestellungen und Änderungen übernimmt der Verlag keine Haftung für die Richtigkeit der Wiedergabe. Abbestellungen bedürfen der schriftlichen oder fernmündlichen Form.

Anzeigen, die zu ermäßigten Preisen disponiert werden, werden Werbungsmittlern nicht provisioniert. Anzeigen des Handels und Gewerbes werden Werbungsmittlern provisioniert, wenn sie zum Grundpreis abgerechnet werden. Voraussetzung ist, dass der Auftrag unmittelbar vom Werbungsmittler erteilt und Texte bzw. Druckunterlagen von ihm frei Haus geliefert werden. Werbemittler arbeiten in eigenem Namen und auf eigene Rechnung.

Ein dem Auftraggeber gewährter Nachlass für Anzeigen in Teilausgaben bzw. Kombinationen oder sonstigen Verlagsdruckschriften mit eigenen Preisen berechtigen ihn nicht, den gleichen Nachlass für Anzeigen in der Gesamtausgabe zu fordern.

Der Verlag erkennt Zahlungsminderung oder Ersatzansprüche nicht an, wenn bei Wiederholung von Insertionen der gleiche Fehler unterläuft, ohne dass zuvor nach Ersterscheinen der fehlerhaften Insertionen eine sofortige Richtigstellung seitens des Auftraggebers erfolgt war.

Der Verlag behält sich das Recht vor, für Anzeigen in Sonderbeilagen oder Kollektiven Sonderpreise festzusetzen.

Sind etwaige Mängel bei den Druckunterlagen nicht sofort erkennbar, sondern werden erst beim Druckvorgang deutlich, so hat der Inserent bei ungenügendem Abdruck keine Ansprüche.

Bei blattbreiten Anzeigen bzw. Eckformaten kann ein Textanschluss nur bis zu einer Höhe von 390 mm bei der LAUSITZER RUNDSCHAU bzw. 230 mm bei ihren im halbrheinischen Format erscheinenden Beilagen ermöglicht werden. Höhere Anzeigenformate werden auf volle Satzspiegelhöhe (4481,28 mm bei Lausitzer Rundschau bzw. 323 mm bei ihren im halbrheinischen Format erscheinenden Beilagen) berechnet.

Der Verlag speichert im Rahmen der Geschäftsbeziehungen bekannt gewordene Daten, die zu keinen anderen Zwecken als zu den Vertragszwecken verwendet werden (gemäß § 34, Absatz 1, Bundesdatenschutzgesetz).

Bei Änderung der Anzeigen- und Beilagenpreise treten die neuen Bedingungen auch für laufende Verträge sofort in Kraft.

Bei neu erteilten Abschlüssen können vor dem Abschlusstermin gestandene Anzeigen nicht rückwirkend in den Abschluss einbezogen werden.

Für amtliche Anzeigen, die zu ermäßigten Preisen abgerechnet werden, wird keine Mittlervergütung gezahlt.

Der Ausschluss von inserierenden Mitbewerbern ist nicht möglich.

Nach mündlichem Auftrag des Anzeigenkunden ist der Verlag berechtigt, Anzeigen im Abbuchungsverfahren zu regulieren.

Von Fließtextanzeigen werden keine Korrekturabzüge oder Belege geliefert.

Für Abschlüsse über 100.000 mm Anzeigenraum in der Lausitzer Rundschau und Lausitz am Sonntag innerhalb eines Insertionsjahres ist Einzelkalkulation möglich.

Für die Anwendung eines Konzernnachlasses auf Tochtergesellschaften ist der schriftliche Nachweis einer mehr als 50-prozentigen Kapitalbeteiligung erforderlich.

Der Verlag ist berechtigt, Anzeigenaufträge im Rahmen seiner technischen und betrieblichen Möglichkeiten in seinem eigenen Online-Dienst bzw. in Online-Diensten von Tochtergesellschaften und Kooperationspartnern zu veröffentlichen. Sollte der Auftraggeber die Online-Veröffentlichung nicht oder nicht mehr wünschen, so setzt er den Verlag davon schriftlich in Kenntnis.

Bei Anzeigen, die im Internet veröffentlicht werden, ist der Verlag berechtigt, die Anzeigen technisch zu bearbeiten und optisch zu verändern. Bei Ausfall der technischen Verfügbarkeit des elektronischen Mediums/der elektronischen Medien oder fälschlicher Darstellung übernimmt der Verlag keine Haftung, sofern die Ursache für den Ausfall oder die fälschliche Darstellung nicht im Verursachungsbereich des Verlages liegen.

Bei der Annahme eines Verteilauftrages verpflichtet sich die LR Medienverlag und Druckerei GmbH, das vertraglich bestimmte Verteilgut an die im Vertrag aufgeführten erreichbaren privaten Haushalte im vereinbarten Verteilgebiet zuzustellen. Die Verteilung an Behörden, Krankenhäuser, Seniorenheime, Wohnheime u.ä., insb. Gewerbe, bedarf einer gesonderten schriftlichen Vereinbarung.

Die LR Medienverlag und Druckerei GmbH verpflichtet sich zu einer vollständigen Belieferung der erreichbaren bzw. vereinbarten Haushalte im Verteilgebiet abzüglich einer Toleranz von bis zu 10 %, bezogen auf den Gesamtauftrag und das Gesamtverteilgebiet. Die Anlieferungsmenge beträgt die Anzahl der zu beliefernden Haushalte plus 3 %.

Die LR Medienverlag und Druckerei GmbH ist zur Überprüfung der Stückzahl nicht verpflichtet. Reicht die angelieferte bzw. bereitgestellte Stückzahl für die Verteilung an alle zu bestückenden Haushalte nicht aus, kann der Auftraggeber daraus keine Rechte, insbesondere keinen Anspruch auf eine Herabsetzung des vereinbarten Preises, herleiten. Eine kostenfreie Ersatzzustellung wird nicht durchgeführt und muss als separater Auftrag behandelt und abgewickelt werden.

Kleine Restmengen werden von der LR Medienverlag und Druckerei GmbH nur bei vorheriger schriftlicher Vereinbarung auf Lager gehalten.

Reklamationen sind innerhalb von 5 Arbeitstagen nach dem Verteiltag geltend zu machen.

Kostenfreie Änderungen und Stornierungen erteilter Verteilaufträge sind nur möglich, wenn noch keine Kommissionierungskosten angefallen sind. Sollte Letzteres der Fall sein, ist die LR Medienverlag und Druckerei GmbH berechtigt, dem Auftraggeber die bis dahin entstandenen Aufwendungen, mindestens aber 10 % vom Nettoauftragswert, in Rechnung zu stellen.

Hinweis nach § 36 VSBG: Die LR Medienverlag und Druckerei GmbH ist grundsätzlich nicht bereit und verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Erwerb von Tickets über die LR Medienverlag und Druckerei GmbH

Stand: 01.12.2019

1. Geltungsbereich

1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) gelten für die Vermittlung von Eintrittskarten (nachfolgend „Tickets“) durch die Firma LR Medienverlag und Druckerei GmbH, Straße der Jugend 54, 03050 Cottbus (nachfolgend „Medienhaus“) zu kulturellen, sportlichen oder sonstigen Freizeitveranstaltungen unterschiedlicher Veranstalter an Kunden in Form von digitalen Tickets und Papier-Tickets im Internet über die Webseite www.lr-online.de/ticket über den telefonischen Verkauf und den Verkauf in den Vorverkaufsstellen des Medienhauses. Diese AGB regeln sämtliche Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit der Vermittlung von Tickets im Verhältnis vom Medienhaus zum Kunden.

1.2 Der Kunde bestätigt vor jeder Bestellung von Online-Tickets unter www.lr-online.de/ticket durch Anklicken der Schaltfläche „Ich habe die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelesen und stimme ihnen zu“, dass er diese AGB zur Kenntnis genommen hat und sie als bindend akzeptiert. Die AGB sind im jeweils aktuellen Stand zu jedem Zeitpunkt auf der Webseite www.lr-online.de/ticket als eigenes Menüfeld abrufbar. Bei einem persönlichen Kauf in den Vorverkaufsstellen sind die AGB persönlich einsehbar, bei einem telefonischen Kauf werden die AGB übersandt.

2. Vertragsschluss

2.1 Das Medienhaus bietet Veranstaltern die Möglichkeit, Kunden Tickets für ihre Freizeitveranstal-tungen über die Webseite www.lr-online.de/ticket, den persönlichen Verkauf in den Vorverkaufsstellen und den telefonischen Verkauf anzubieten und zu verkaufen. Die Person des jeweiligen Veranstalters wird dem Kunden im Internet während des Bestellvorgangs angezeigt oder auf Nachfrage bei einer telefonischen oder persönlichen Bestellung mitgeteilt. Das Medienhaus nimmt den Vertrieb der Tickets ausschließlich als Vermittler vor. Durch den Kauf eines Tickets kommen in Bezug auf den Veranstaltungsbesuch vertragliche Beziehungen ausschließlich zwischen dem Kunden und dem entsprechenden Veranstalter zustande. Sämtliche Reklamationen und Ansprüche des Kunden im Zusammenhang mit der Veranstaltung und deren Besuch sind ausschließlich gegenüber dem Veranstalter geltend zu machen. Dies bezieht sich insbesondere auf Ansprüche im Zusammenhang mit dem Ausfall oder der Verlegung einer Veranstaltung oder Programmänderungen.

2.2 Der Kunde gibt erst mit Bestellung ein verbindliches Angebot auf Abschluss eines entsprechenden Vertrages über den Erwerb von Tickets ab. Der Vertrag über den Erwerb der bestellten Tickets wird geschlossen, wenn dem Kunden die Tickets ausgeliefert oder in den Vorverkaufsstellen übergeben werden. Eine Bestätigung des Eingangs der Bestellung bewirkt noch keinen Vertragsschluss.

2.3 Bei vom Medienhaus vermittelten Verträgen über Tickets für Freizeitveranstaltungen besteht kein Widerrufsrecht. Die Vorschriften über Fernabsatzverträge nach § 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB finden keine Anwendung.

3. Weiterverkauf von Tickets

Der gewerbliche Weiterverkauf von Tickets an Dritte und der private Weiterverkauf von Tickets zu einem höheren Preis als dem Erwerbspreis sind verboten. Bei Zuwiderhandlung verlieren der Ticketkäufer bzw. der Ticketinhaber das Recht zum Veranstaltungsbesuch ohne Anspruch auf Erstattung des Ticketpreises oder der Ticketgebühren.

4. Gutscheine

4.1 Gutscheine können telefonisch und über die Vorverkaufsstellen des Medienhauses bezogen werden.

4.2 Gutscheine sind in den Vorverkaufsstellen des Medienhauses einlösbar. Teileinlösungen von Gutscheinen sind möglich, der Restbetrag kann innerhalb der Gültigkeitsdauer des Gutscheins eingelöst werden; eine Auszahlung des Restbetrages ist nicht möglich.

4.3 Ticketgutscheine sind gültig bis zum Ablauf des dritten auf die Ausstellung folgenden Kalender-jahres.

4.4 Eine Rückgabe oder Stornierung von Gutscheinen ist nicht möglich.

4.5 Ein kommerzieller Weiterverkauf von Gutscheinen ist nicht gestattet.

5. Besondere Bedingungen bei digitalen Tickets

5.1 Ein Ticket kann in bestimmten Fällen auch per E-Mail oder PDF-Link („print@home“) sowie in Form eines digitalen Tickets für mobile Endgeräte („Mobile Ticket“) zugestellt werden.

5.2 Beim sog. print@home-Verfahren druckt der Kunde das online erworbene Ticket nach Abschluss des Kaufvertrages oder nach Zahlungseingang und anschließender Freischaltung über einen Internetzugang mit einem PC selbst aus. Die Eindeutigkeit des Tickets ist hierbei durch einen aufgedruckten Barcode gegeben, der beim Zutritt zur Veranstaltung mit einem Handscanner überprüft und entwertet wird.

5.3 Beim Handyticket-Verfahren werden sowohl ein print@home-Ticket als auch ein digitales Ticket bereitgestellt. Letzteres kann auf weitere mobile Endgeräte verteilt und zur jeweiligen Entwertung am Veranstaltungsort auf selbigen dargestellt werden, sofern alle technischen Anforderungen an das mobile Endgerät erfüllt sind. Die Sicherstellung der Lesbarkeit des Barcodes zum Zeitpunkt der Zutrittskontrolle obliegt dem Kunden, weshalb das Mitführen eines ausgedruckten print@home-Tickets ausdrücklich empfohlen wird. Der Kunde ist verpflichtet, das Ticket vor der Vervielfältigung durch Dritte geschützt aufzubewahren. Bei Verlust und/oder Missbrauch des Tickets durch den Kunden besteht kein Anspruch des Kunden auf Besuch der Veranstaltung oder Erstattung von Ticketentgelt.

6. Fälligkeit, Preise und Zahlungsbedingungen

6.1 Der vom Kunden zu zahlende Ticketpreis ist nach Vertragsschluss sofort zur Zahlung fällig. Alle Ticketpreise setzen sich aus Ticketgrundpreis, Vorverkaufsgebühren, ggf. ÖPNV-Gebühren, ggf. Systemgebühren, der gesetzlichen Mehrwertsteuer, sofern der jeweilige Veranstalter mehrwertsteuerpflichtig ist, ggf. zu tragenden Versandkosten sowie etwaigen sonstigen Kosten zusammen. Der jeweilige Ticketpreis wird dem Kunden unmittelbar vor Abschluss des Bestellvorgangs im Internet angezeigt oder bei telefonischem Kauf oder Kauf in den Vorverkaufsstellen mitgeteilt. Bei Lieferungen ins Ausland hat der Kunde auch etwaige anfallende zusätzliche Steuern und Zölle zu übernehmen.

6.2 Das Medienhaus und die Servicepartner führen den Einzug von Kreditkartenzahlungen und Lastschriftaufträgen der Kunden im eigenen Namen und auf Rechnung des jeweiligen Veranstalters durch. Im Falle einer ordnungsgemäß vorgenommenen Lastschrift kann eine durch Widerspruch des Kunden herbeigeführte Rückbuchung dazu führen, dass der Zahlungseingang für die Ticketbestellung nicht rechtzeitig erfolgt. Der Veranstalter ist in diesem Fall berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten. Der Kunde ist einverstanden, dass bei SEPA-Lastschriften der Fälligkeitstermin separat bekannt gegeben wird sowie die Vorankündigung bis spätestens einen Arbeitstag vor dem Fälligkeitstermin erfolgen kann.

6.3 Jedes ausgelieferte oder übergebene Ticket bleibt bis zur vollständigen Bezahlung im Eigentum des jeweiligen Veranstalters. Das Eigentum an dem ausgelieferten oder übergebenen Ticket geht erst mit der vollständigen Zahlung des jeweiligen Ticketpreises auf den Kunden über.

6.4 Zur Vertragserfüllung und zur Wahrung berechtigter Interessen gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b und lit. f DSGVO des Medienhauses, etwa zur Ermittlung des Ausfallrisikos, wird bei Bestellung regelmäßig die Bonität des Kunden geprüft. Zum Zweck der Bonitätsprüfung des Kunden können im Rahmen der gesetzlichen Regelungen und unter Berücksichtigung der jeweils schutzwürdigen Interessen der Name und die Kontaktdaten des Kunden an die Creditsafe Deutschland GmbH, Schreiberhauer Straße 30, 10317 Berlin, oder die Creditreform Boniversum GmbH, Hellersbergstraße 11, 41460 Neuss, zur Anfrage weitergegeben werden. Die schutzwürdigen Interessen des Kunden werden gemäß den gesetzlichen Bestimmungen berücksichtigt (Interessenabwägung). Informationen gemäß Art. 13, Art. 14 und Art. 21 der DSGVO zu der bei der Creditsafe Deutschland GmbH oder der Creditreform Boniversum GmbH stattfindenden Datenverarbeitung sind unter www.creditsafe.com/de/de/rechtliches/datenschutzhinweise/datenschutzhinweise-fuer-auskunfteidaten.html oder https://www.boniversum.de/eu-dsgvo/informationen-nach-eu-dsgvo-fuer-verbraucher/ einsehbar. Weiterführende, allgemeine Informationen rund um das Thema Bonitätsauskunft stehen unter www.MeineAuskunft.org zur Verfügung.

7. Versand

7.1 Bei einer Bestellung über www.lr-online.de/ticket erfolgt der Versand an die vom Kunden angegebene Adresse. Es kann zu Teillieferungen kommen.

7.2 Die Lieferung erfolgt vorbehaltlich der Verfügbarkeit der Tickets. Bei Nichtverfügbarkeit der Tickets wird das Medienhaus den Kunden hierüber unverzüglich informieren und dem Kunden bereits erbrachte Gegenleistungen umgehend zurückerstatten. Tickets werden nur in haushaltsüblichen Mengen geliefert.

7.3 Der Kunde ist verpflichtet, sein Ticket umgehend nach Erhalt darauf zu überprüfen, ob es mit seiner Bestellung übereinstimmt. Etwaige Abweichungen hat der Kunde dem Medienhaus unverzüglich per E-Mail direkt@lr-online.de oder per Post an LR Medienverlag und Druckerei GmbH, Straße der Jugend 54, 03050 Cottbus mitzuteilen.

8. Rückgabe von Tickets / Ticketkaufpreiserstattung im Fall des Ausfalls oder einer Verlegung der Veranstaltung

Ein Anspruch auf Rückgabe von Tickets und Erstattung des Ticketpreises besteht gegenüber dem jeweiligen Veranstalter grundsätzlich nur bei Ausfall und/oder Verlegung von Veranstaltungen. Dieser Anspruch betrifft die Durchführung der Veranstaltung und richtet sich daher gegen den Veranstalter. Das Medienhaus übernimmt in einem solchen Fall lediglich die Rückabwicklung im Rahmen des Vertragsverhältnisses zwischen Kunden und Veranstalter, soweit der Veranstalter dem Medienhaus die entsprechenden Beträge zur Verfügung stellt und die Tickets beim Medienhaus oder in einer Vorverkaufsstelle des Medienhauses erworben wurden.

9. Haftung

9.1 Das Medienhaus haftet auf Schadensersatz für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer Pflichtverletzung des Medienhauses, eines der gesetzlichen Vertreters des Medienhauses oder eines seiner Erfüllungsgehilfen beruhen, für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Medienhauses, eines der gesetzlichen Vertreters des Medienhauses oder eines seiner Erfüllungsgehilfen beruhen, und bei Fehlen zugesicherter Eigenschaften und nach dem Produkthaftungsgesetz.

Bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), deren Erfüllung die ordnungsge-mäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Erfüllung der Kunde vertrauen darf, haftet das Medienhaus für jede Fahrlässigkeit, jedoch nur bis zur Höhe des vertragstypischen und vorhersehbaren Schadens.

9.2 Im Übrigen sind Schadensersatzansprüche unabhängig von der Art der Pflichtverletzung, ein-schließlich unerlaubter Handlungen, ausgeschlossen.

9.3 Soweit die Schadensersatzhaftung gegenüber dem Medienhaus ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch im Hinblick auf die persönliche Schadensersatzhaftung der Angestellten, Arbeitnehmer, Mitarbeiter, Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Medienhauses.

10. Online-Streitbeilegung (Art. 14 Abs. 1 ODR-Verordnung)

Die Europäische Kommission stellt unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/ eine Plattform zur Online-Streitbeilegung bereit. Verbraucher im Sinne des § 13 BGB haben die Möglichkeit, diese Plattform für die Beilegung ihrer Streitigkeiten zu nutzen.

11. Schlichtung

Das Medienhaus nimmt an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle nicht teil und ist hierzu nicht verpflichtet.

12. Gerichtsstand und anwendbares Recht

Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Frankfurt/Oder, soweit es sich bei dem Kunden um einen Kauf-mann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen handelt. Dies gilt auch für den Fall, dass der Kunde - auch wenn es sich bei dem Kunden nicht um einen Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen handelt - nach Vertragsschluss seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt aus Deutschland hinaus verlegt oder sein Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

13. Schlussbestimmungen

Das Medienhaus hat bis zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses neben diesen AGB keine Vereinbarungen getroffen oder Zusagen gemacht, weder mündlich noch schriftlich.

14.Informationen bei der Erhebung von personenbezogenen Daten nach der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)

14.1 Für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten wie Namen, Adresse und weiterer Angaben ist die LR Medienverlag und Druckerei GmbH, Straße der Jugend 54, 03050 Cottbus, Tel: (0355) 481 555, E-Mail: direkt@lr-online.de verantwortlich. Unseren Datenschutzbeauftragten erreichen Sie per E-Mail unter datenschutz@lr-online.de oder per Post an: LR Medienverlag und Druckerei GmbH, Datenschutz, Straße der Jugend 54, 03050 Cottbus.

14.2 Wir verwenden Ihre Angaben zur Vertragsdurchführung einer Bestellung (Rechtsgrundlage: Art. 6 (1) (b) DS-GVO) und zur Aufbewahrung entsprechend den handels- und steuerrechtlichen Pflichten (Art. 6 (1) (c) DS-GVO). Wir verwenden Ihren Namen und Ihre Anschrift auch zur weiteren Information über interessante Produkte und Dienstleistungen (Art. 6 (1) (f) DS-GVO) und stellen diese Tochterunternehmen zur Bewerbung von deren Leistungen bereit (Art. 6 (1) (f) DS-GVO). Unser berechtigtes Interesse besteht in der Förderung des Absatzes unserer Leistungen und unserer Tochterunternehmen sowie der Neukundengewinnung.

14.3 Ihre Daten speichern wir gemäß den gesetzlichen Anforderungen nach Abschluss der Bestellung nach den gesetzlichen Vorschriften für sechs Jahre bzw. zehn Jahre. Für die Vertragsdurchführung werden wir durch Dienstleister, Transport- und Versandunternehmen unterstützt. Zur Aufbereitung der Daten, der Erstellung und Versendung der Werbung unterstützen uns hierauf spezialisierte Dienstleister. Diesen legen wir im Rahmen der Unterstützung personenbezogene Daten offen. Personenbezogene Daten über fällige unbezahlte und unbestrittene Forderungen können wir vier Wochen nach Zugang der ersten von mindestens zwei schriftlichen Mahnungen, bei der wir Sie über eine mögliche Berücksichtigung der Forderungsdaten durch Auskunfteien unterrichten, an die Auskunfteien übermitteln, die diese Daten bei berechtigtem Interesse auch anderen Unternehmen zur Bonitätsprüfung zur Verfügung stellen.

14.4 Wenn Sie Ihre Daten nicht bereitstellen, kann die Bestellung nicht abgeschlossen werden, sonstige vertragsbezogene Anfragen können nicht bearbeitet werden. Wir verarbeiten Ihre Daten für Zwecke der Werbung sowie Übermittlung an weitere Unternehmen, bis Sie der jeweiligen Verarbeitung widersprechen. Die Bereitstellung Ihrer Daten für diese Zwecke ist weder gesetzlich oder vertraglich vorgesehen, noch für einen Vertragsschluss erforderlich. Selbstverständlich können Sie der Verarbeitung Ihrer Daten für Zwecke der Werbung und/oder Übermittlung an weitere Unternehmen jederzeit widersprechen. Weitere Informationen zum Datenschutz erhalten Sie auf unserer Internetseite www.lr-online.de/datenschutz oder auf Nachfrage von uns.

14.5 Sie haben uns gegenüber das Recht auf Auskunft über die Sie betreffenden personenbezogenen Daten sowie das Recht auf Berichtigung, das Recht auf Löschung, das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung und das Recht auf Datenübertragbarkeit. Im Fall einer Verarbeitung nach Art. 6 (1) (e) und (f) DS-GVO haben Sie daneben das Recht auf Widerspruch gegen die Verarbeitung. Soweit Sie uns eine Einwilligung in die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten gegeben haben, können Sie diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft uns gegenüber widerrufen. Sie haben das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde.

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN FÜR EIGENE VERANSTALTUNGEN DES MEDIENHAUSES LAUSITZER RUNDSCHaU

1. Vertrag und Widerrufsrecht

1.1 Mit dem Erwerb einer Eintrittskarte zu einer Veranstaltung der LR Medienverlag und Druckerei GmbH, Straße der Jugend 54, 03050 Cottbus (im Folgenden der „Veranstalter“) wird ein Vertrag zwischen dem Kunden und dem Veranstalter geschlossen. Auf diesen Vertrag kommen ausschließlich die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen zur Anwendung. Ausnahmen hiervon bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Veranstalters.

1.2 Bei Verträgen zur Erbringung von Dienstleistungen im Zusammenhang mit Freizeitbetätigungen, besteht kein Widerrufsrecht des Kunden, wenn der Vertrag für die Erbringung einen spezifischen Termin oder Zeitraum vorsieht (§ 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB). Deshalb hat der Kunde beim Erwerb von Eintrittskarten für Konzerte, Sportveranstaltungen, Theateraufführungen und sonstige Freizeitveranstaltungen kein Widerrufsrecht.

1.3 Der Umtausch und die Rückgabe von Eintrittskarten ist ausgeschlossen, es sei denn, eine Veran-staltung wird abgesagt oder zeitlich verlegt. Im Falle einer örtlichen Verlegung der Veranstaltung werden Eintrittskarten nicht zurückgenommen; es besteht kein Anspruch auf einen bestimmten Veranstaltungsort. Bei Verlust oder Zerstörung einer Eintrittskarte hat der Kunde keinen Anspruch auf eine Ersatzlieferung oder Rückerstattung des Eintrittspreises. Bei der Rücknahme von Eintrittskarten besteht nur der Anspruch auf Rückerstattung des Verkaufspreises der Eintrittskarten.

1.4 Der Vertrag kommt ausschließlich zwischen dem die Eintrittskarte erwerbenden Kunden und dem Veranstalter zustande. Der gewerbliche Weiterverkauf von Eintrittskarten und der private Weiterverkauf von Eintrittskarten zu einem höheren Preis als dem Erwerbspreis ist unzulässig.

2. Veranstaltung

2.1 Der Zutritt zu einer Veranstaltung des Veranstalters wird nur mit gültiger Eintrittskarte gewährt. Bei Verlust der Eintrittskarte und nach Verlassen der Veranstaltung besteht keine Zutrittsberechti-gung.

2.2 Betreffend die Zutrittsberechtigung zu Veranstaltungen gelten die gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere des Jugendschutzgesetzes, und spezielle Altersvorgaben des Veranstalters zu bestimmten Veranstaltungen (etwa Veranstaltungen ab 18 Jahren).

2.3 Die Fertigung von Bild- und Tonaufzeichnungen bei Veranstaltungen des Veranstalters ist unter-sagt, auch mittels Mobiltelefonen. Der Veranstalter weist darauf hin, dass Urheberrechtsverletzun-gen strafrechtlich verfolgt werden.

2.4 Den Anweisungen des Ordnungsdienstes ist Folge zu leisten. Am Einlass können Sicherheitskontrollen einschließlich Leibesvisitationen und Durchsuchungen von Taschen durchgeführt werden. Das Mitführen von Glasbehältern, Dosen, Getränken in Dosen und Glasbehältern, Tonbandgeräten, Film- und Videokameras, sperrigen Gegenständen, Kühltaschen, pyrotechnischen Gegenständen, Fackeln, Wunderkerzen, Waffen und ähnlich gefährlichen Gegenständen sowie das Tragen von Kleidung mit verfassungswidrigen Motiven ist untersagt. Bei Zuwiderhandlungen kann auf Anordnung des Veranstalters eine Verweisung vom Veranstaltungsort erfolgen. Der Veranstalter übernimmt für die Verwahrung von am Einlass abzugebenden Gegenständen, sofern ein entsprechender Vertrag hierüber
abgeschlossen werden sollte, keinerlei Haftung. Vom Verbot der Mitnahme von Getränken ausge-nommen sind Besucher mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie z.B. Diabetiker. Diese Besucher sind gegen Vorlage geeigneter medizinischer Nachweise befugt, alkoholfreie Getränke in Softpacks mit einem Volumen bis zu 0,5 Liter mit sich zu führen. Die Hausordnung am Veranstaltungsort ist zu beachten.

2.5 Änderungen im Vor- oder Begleitprogram behält sich der Veranstalter vor.

3. Haftung des Veranstalters

3.1 Der Veranstalter haftet auf Schadensersatz für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer Pflichtverletzung des Veranstalters, eines der gesetzlichen Vertreters des Veranstalters oder eines seiner Erfüllungsgehilfen beruhen, für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Veranstalters, eines der gesetzlichen Vertreters des Veranstalters oder eines seiner Erfüllungsgehilfen beruhen, und bei Fehlen zugesicherter Eigenschaften und nach dem Produkthaftungsgesetz.

Bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), deren Erfüllung die ordnungsge-mäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Erfüllung der Kunde vertrauen darf, haftet der Veranstalter für jede Fahrlässigkeit, jedoch nur bis zur Höhe des vertragstypischen und vorhersehbaren Schadens.

3.2 Im Übrigen sind Schadensersatzansprüche unabhängig von der Art der Pflichtverletzung, ein-schließlich unerlaubter Handlungen, ausgeschlossen.

Der Veranstalter verweist insbesondere darauf, dass bei bestimmten Veranstaltungen (etwa Musikkonzerten) aufgrund der Lautstärke die Gefahr von Gesundheitsschäden besteht. Die diesbezügliche Vorsorge obliegt dem Kunden.

3.3 Soweit die Schadensersatzhaftung gegenüber dem Veranstalter ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch im Hinblick auf die persönliche Schadensersatzhaftung der Angestellten, Arbeitnehmer, Mitarbeiter, Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Veranstalters.

4. Datenschutz

Zur medialen Begleitung von Veranstaltungen in Print- und/oder Online-Medien werden Film- und Foto-Aufnahmen gefertigt. Es ist möglich, dass der Kunde dabei gefilmt oder fotografiert wird. Durch seine Teilnahme erklärt der Kunde im Rahmen der zwingenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen sein Einverständnis zur medialen Nutzung seiner Abbildung etwa für die Dokumentation und Nachberichterstattung sowie Bewerbung nachfolgender Veranstaltungen.

5. Online-Streitbeilegung (Art. 14 Abs. 1 ODR-Verordnung) und Schlichtung

5.1 Die Europäische Kommission stellt unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/ eine Plattform zur Online-Streitbeilegung bereit. Verbraucher haben die Möglichkeit, diese Plattform für die Beilegung ihrer Streitigkeiten zu nutzen.

5.2 Der Veranstalter nimmt an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle nicht teil und ist hierzu nicht verpflichtet.

Widerrufsformular für den Verbraucher

Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden es uns zurück. LINK

Kontaktinformationen

Medienhaus LAUSITZER RUNDSCHAU
Verlagsmarketing & Vertrieb
Straße der Jugend 54, 03050 Cottbus
Tel.: 0355/481-555
Fax: 0355/481-111