Auszeichnungen

Auszeichnungen

Ob die Berichterstattung aus einem Abrisshaus in Hoyerswerda, der besondere Einsatz zugunsten der Pressefreiheit oder das kontinuierliche Engagement gegen Rechtsradikalismus: Die LAUSITZER RUNDSCHAU wurde in den vergangenen Jahren bereits mehrfach ausgezeichnet.

2017: „Demografie-Beispiel des Monats Februar“ / Auszeichnung durch die Staatskanzlei des Landes Brandenburg / PLANBAR-Team: Für ein besonders vielfältiges Angebot zur Berufsorientierung erhielt das Ausbildungsmagazin PLANBAR die Auszeichnung „Demografie-Beispiel“ durch den Chef der Staatskanzlei Thomas Kralinski. Der Staatssekretär lobte besonders das Engagement des PLANBAR-Teams für die Region: PLANBAR wecke Interesse bei Jugendlichen, ihre berufliche sowie persönliche Zukunft in der Lausitz zu planen, indem es über die spannenden Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten vor Ort informiert. Für das Projekt ist es bereits die dritte Auszeichnung.

2016: „World Young Reader Prize“ in der Kategorie „Brand“ (Markenführung) / Auszeichnung durch die World Association of Newspapers and News Publishers / PLANBAR-Team: Zum bereits zweiten Mal wurde das Projekt “Zukunft PLANBAR” ausgezeichnet, erstmalig konnte sogar ein internationaler Preis gewonnen werden. Neben Preisträgern aus Malaysia, Polen, Belgien und den Niederlanden wurde das PLANBAR-Team speziell für seine Leistung im Bereich der Produktentwicklung, Markenführung und Entwicklung eines nachhaltigen Geschäftsmodells geehrt. Vor allem der Multimedia-Ansatz des Projektes, bestehend aus Magazin, Website und virtueller Ausbildungsmesse, wurde durch die Jury sowie durch Geschäftsführer Vincent Peyrègne der WAN-IFRA gelobt.

29.10.2013: "Der lange Atem" / Auszeichnung vom Journalistenverband Berlin – Brandenburg  Simone Wendler wurde mit dem 1. Preis ausgezeichnet für ihre kontinuierliche Berichterstattung über die rechtsradikale Szene in der Lausitz. Regelmäßig schrieb sie in der RUNDSCHAU unter anderem über die Verbindungen von Rechtsextremisten ins Rockermilieu und über die Unterwanderung von regionalen Vereinen und Fangruppen. Beteiligt war die engagierte Reporterin auch an der Berichterstattung über die Spremberger Neonazi-Szene, die mehrfach durch Bedrohungen gegenüber der LAUSITZER RUNDSCHAU aufgefallen war.

23.10.2013: dpa infografik award 2013 / 1. Platz bundesweit: LAUSITZER RUNDSCHAU / Autoren Anja Guhlan und Benjamin Hartmann: Mit der Grafik „Hinter Gittern – Ein Tag im Gefängnis“ aus der Serie „So funktioniert die Lausitz“ punkteten Grafiker Benjamin Hartmann und Journalistin Anja Guhlan bei der Jury. Die Gewinner-Grafik erläutert in anschaulicher Form die Abläufe in der Justizvollzugsanstalt Duben-Luckau.

12.06.2013: "Ferag-Leser-Blatt-Bindungspreis 2013" / Auszeichnung vom Verband Deutscher Lokalzeitungen / Redaktion der LAUSITZER RUNDSCHAU / Sascha Klein:Preisgekrönt für Lesernähe: Die RUNDSCHAU hatte 2012 drei Wochen lang die Redaktion Hoyerswerda in ein Abrisshaus verlegt und von dort über die Zukunft der Stadt berichtet.

26.04.2013: "Henri-Nannen-Peis 2013" / Auszeichnung vom Verlagshaus Gruner+Jahr und dem Magazin stern / René Wappler: RUNDSCHAU-Redakteur René Wappler erhielt den Henri-Nannen-Preis für seinen besonderen Einsatz zugunsten der Pressefreiheit. Stern-Chefredakteur Andreas Petzold erklärte, dass Wappler „die Pressefreiheit auf lokaler Ebene, an den Wurzeln der Demokratie“ verteidige. Der Journalist hatte rechtsradikale Umtriebe in Spremberg aufgedeckt und ließ sich von Neonazis nicht unter Druck setzen.

31.01.2013: Chefredakteur des Jahres (2. Platz) / Johannes M. Fischer
In der Kategorie der regionalen Chefredakteure wurde Rundschau-Chefredakteur Johannes M. Fischer auf Platz zwei gewählt. Siegerin in der Sparte „Unterhaltung“ wurde Romanautorin Charlotte Roche für „Roche & Böhmermann“ (ZDF).

09.11.2012: "Leuchtturm-Preis" / Auszeichnung von der bundesweiten Journalistenvereinigung Netzwerk Recherche / Spremberger RUNDSCHAU und René Wappler: Netzwerk Recherche zeichnete Wappler für seine Berichte über das rechtsradikale Milieu von Spremberg aus. Die Jury würdigte vor allem seinen Mut und seine Standhaftigkeit gegen die rechtsextremistischen Drohungen sowie die Fortsetzung seiner Berichte.

30.10.2012: "Preis für Zivilcourage" / Auszeichnung vom Förderkreis "Denkmal für die ermordeten Juden Europas" / Redaktion der LAUSITZER RUNDSCHAU / Johannes M. Fischer: Mit dem Preis für Zivilcourage des Berliner Holocaust-Mahnmals ist die RUNDSCHAU für ihr Engagement gegen Rechtsradikalismus, Antisemitismus und Rassismus in der Lausitz gewürdigt worden. Die RUNDSCHAU habe sich mit ihren Berichten und Leitartikeln über den Rechtsextremismus den Ruf erworben, ein „hellwaches Medium“ zu sein, das seiner Wächterfunktion engagiert nachkomme, hieß es in der Begründung der Jury.

28.09.2011: "Initiativpreis für Aus- und Weiterbildung" / Auszeichnung von der Otto-Wolff-Stiftung und der Deutschen Industrie- und Handelskammer / PLANBAR-Team:Das Projekt „Die Zukunft ist Planbar“ der LR Medienverlag und Druckerei GmbH in Cottbus ist mit dem Sonderpreis beim „Initiativpreis Aus- und Weiterbildung“ ausgezeichnet worden. Gewürdigt wurde der Beitrag des außergewöhnlichen Ausbildungsprojektes zur Fachkräftesicherung. Planbar ist ein Projekt, das von den Auszubildenden und Studenten des Lausitzer Medienunternehmens realisiert wird. Dabei produzieren und vermarkten die Jugendlichen ein Magazin mit vielen praxisnahen Tipps zu den Themen Berufswahl und Bewerbung.

2002: "Wächterpreis" / Stiftung "Freiheit Presse" / Simone Wendler: Gewürdigt wurde Wendlers Berichterstattung über Filz und Korruption bei der kommunalen Gebäudewirtschaft Cottbus (GWC), in den auch zahlreiche ehemalige Stasi-Mitarbeiter verstrickt sind, mit dem zweiten Preis.

2002: "Leipziger Medienpreis" / Medienstiftung der Sparkasse Leipzig / Simone Wendler: Die Chefreporterin der RUNDSCHAU wurde mit dem 3. Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien ausgezeichnet.

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